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Autocross History News


Update Dezember 2018

 

Hier nun die Fortsetzung unserer Videoserie "Die Geschichte des Autocross Sports" Teil 4 für euch. Diesmal die Jahre von 1990-1994 Viel Spass beim Ansehen und ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest

 

Viel Spass beim ansehen wünschen

Thomas und Buchse

 

16.12.2018


Update November 2018

 

Für den November haben wir jetzt schon die Fortsetzung unserer Videoserie "Die Geschichte des Autocross Sports" Teil 3 für euch. Diesmal die Jahre von 1985-1989

 

Viel Spass beim ansehen wünschen

Thomas und Buchse

 

24.10.2018


Update Oktober 2018

 

Im Oktober setzen wir die Videoserie "Die Geschichte des Autocross Sports" mit Teil 2 fort. Diesmal die Jahre von 1980-1984

 

Viel Spass beim ansehen wünschen

Thomas und Buchse

 

02.10.2018


Update August 2018

 

Nach längerer Pause haben wir euch heute mal wieder ein kleine Update zu bieten. Thomas hat aus einer losen Sammlung von alten Fotos ein Video erstellt. Die Geschichte des Autocross Sports Teil 1 von 1969-1979

 

Viel Spass beim ansehen wünschen

Thomas und Buchse

 

23.08.2018


Update Februar 2018

 

 

Heute haben wir ein kleines Update hochgeladen welches wir von Eberhard Straub bekommen haben. Vielen Dank dafür Eberhard. Es handelt sich um drei Ergebnisslisten. Zwei aus Landau aus den Jahren 1979 und 1983. Und eine Liste vom Autocross in Schlüchtern 1980.

Landau 1979

Landau 1983

Schlüchütern 1980

 

Viel Spass beim ansehen wünschen

Buchse und Thomas

 

11.02.2018


Update Oktober 2017

 

Autocross in Norddeutschland in den 80zigern

 

Mein erstes Auto – Cross Rennen besuchte ich in den 70ziger Jahren mit meinem Onkel, der nebenher ab und an das Fahrzeug eines Fahrers in der Woche wartete und reparierte. Das war ca. 1975/76 in Buxtehude auf dem Estering.

 

Ein Jahr später, ca 1977 nahm er uns (mein Bruder war auch dabei) wieder mit und zwar nach Mölln. Von diesen beiden Rennen ist mir in Erinnerung geblieben, dass sein Fahrer auf dem Estering mit Lenkungs-oder Vorderachsschaden ausgefallen war und zwar im Training. Um die erforderliche Pflichtrunde zu absolvieren liefen 2 Mechaniker nebenher während der Fahrer im Schritttempo die Runde fuhr und immer wenn eine Kurve kam, dann drehten die Mechaniker die Vorderreifen in die gewünschte Richtung.

 

In Mölln lief es besser – Trainingsbestzeit und Bahnrekord. Im ersten Vorlauf war dann aber wieder Feierabend. Der Grund, in Mölln startete man damals von einer Betonplatte und beim Übergang zum Sand, hatte er sich die Antriebswelle abgedreht.

Ein Name blieb damals bei uns haften – Willi Rösel. Dann war erst einmal Pause, ein – zwei Rennen wurden zwischendurch noch mal besucht und ab 1983 dann konstant – Autocross – wir fuhren von Rennen zu Rennen in Norddeutschland.

 

Wenn wir heute zurück denken – wie war es damals. Heide April 1983 Fichtenhainrennbahn, volles Starterfeld in 8 Klassen – 4 Tourenwagen Klassen und 4 Spezialcross Klassen. Tourenwagen über 2000ccm ca 8-9 Porsche 911 am Start, viele aus Dänemark.  Die Fahrer bei den Tourenwagen hießen damals Helmut Kirschner- Johannes Steffensen – Klaus Dieter Kriese – Rudolf Bonde – Horst Hesse – Alfred Moorlampe – Vater und Sohn Philipsen – Marion Holz- Andre Lange- Horst Egger usw.

 

Bei den Spezis war es Wolfgang Schwarz – Werner Meyer – Jürgen Lafery – Manfred Große – Hans Peter Kock – Johannes Peper – Thomas Gast – Ralf Bonde – Werner Raap um nur einige zu nennen und aus Holland immer (oft ) dabei – Ferdie de Boer.

 

Besucht wurden die Rennen in Heide – Elmshorn – Schönberg und Bremen am Ende des Jahres. Leider haben wir Rendsburg und Quakenbrück nicht mehr besuchen können.

 

Im Laufe der Jahre wechselte das Reglement hin und her – meistens zum Nachteil, die ONS brachte immer neue Sachen hervor – KO  System – nur noch Tourenwagen nach Gruppe A Reglement etc. – Die Fahrer zogen sich mehr und mehr zurück, die Veranstalter gaben teilweise auf oder mussten aus verschiedenen Gründen schließen.

 

Interessant blieb der Sport für uns trotzdem, denn 1984 ging es zum Beispiel nach Uelzen, auch dort wurde damals bereits Lizenzsport betrieben und die DM Läufe in Uelzen zogen mehr und mehr die Fahrer an. Es kamen Robert Behr – Oswin Büchl – Hans Mandel – Bernd Burger – Max Würfl – Helmut Leber – Heinz Garthe – dazu natürlich die Norddeutschen Fahrer wie Wolfgang Griem – Udo Brandt – Andreas Moorlampe – und nach Jahren wieder dabei Jürgen Hirsch. Auch die Dänen waren mit von der Partie allen voran Fin Jespersen auf seinem Porsche 911.

 

Gefahren wurde damals um den Norddeutschen  ADAC Veedol – Autocross Pokal – Deutsche Meisterschaft und die Gaumeisterschaften des ADAC. Später dann um den Deutsch – Dänischen Autocross Pokal und Jahr für Jahr die EM Läufe in Mölln und Hoope.

 

Geblieben sind nur noch Mölln – Hoope – Uelzen. Diese Veranstaltungen versuchen wir jedes Jahr zu besuchen – der Autocross Virus lässt einen halt nicht ganz los.

 

Rennbahnen:

Heide – sehr schnelle Strecke, gefahren wurde auf einer Trabrennbahn, eine weite Kurve, eine engere Kurve plus Schikane, dazu eine lange Gerade. Die Bahn war sehr schnell und legendär folgende Aktion. Angeblich soll Steffensen mit seinem Porsche, auf Grund defekter Kupplung, von einem Wagenheber aus gestartet sein. Das ging dann eine Runde gut und in der engen Spitzkehre war Schluß.

 

Schönberg – Auf dem Jägersbergring liefen 2 Geraden parallel zueinander. Es war eine kleine Anlage, machte aber Spaß dort. Am Ende der Geraden gab es eine Haarnadelkurve und auf dem anderen Ende eine große Schleife die am Ende mit einem Rechtsknick um wieder auf die Gerade zu kommen.

 

Elmshorn – Floraring in Klein Nordende gelegen war eine Strecke mit vielen Kurven.  Auf engen Raum musste man sehen, das man am Ende der Geraden, nachdem Start seinen Platz gefunden hatte, denn es ging im scharfen Linksknick in den „ Tunnel“ Zitat Wolfgang Schwarz. Dort musste man im langgezogenen Bogen leicht Bergauf das Gas schon stehen lassen. Anschließend kamen noch eine Links und rechts Kurve bevor man wieder in den Start und Zielbereich kam. Wir mochten die Anlage, da man dort gut alles übersehen konnte – Fahrerlager direkt nebenan – herrlich.

 

Es war eine schöne Zeit im Autocross für uns.

Thomas John

 

 

31.10.2017


 

 

Nachruf: Helmut Vieker - Ein Urgestein im Autocross


1970 stieg Helmut Vieker aktiv in den Autocross Sport ein. Am Anfang erst mit einem VW Käfer, ab ca. 1987 dann im Spezialcross und Vieker war ein Fahrer und Tüftler, der überall an den Start ging und sich ständig weiter entwickelte.

Zu Beginn im DRCV, dem DRCV blieb er eigentlich während seiner ganzen Motorsportlaufbahn treu, aber Vieker versuchte sich auch in anderen Meisterschaften – suchte immer die Herausforderung. Überwiegend im DRCV unterwegs war Helmut Vieker von 1970 bis Mitte der 90ziger Jahre. Sein zweites Steckenpferd zu dieser Zeit, die Sauerland – Meisterschaft (WACV), Vieker hatte einfach Spaß am Autocross - Sport. Neben diesen beiden Serien der freien Szene, wechselte Helmut Vieker später in die INAC oder auch für einige Jahre in den Deutschland Pokal – und immer erfolgreich.

Das Helmut Vieker aber bereits in den 80ziger Jahren auch in den Lizenzsport einstieg, das war zu der Zeit eher eine Ausnahme. Man war sich nicht grün, die Freie Szene und der Lizenzsport waren wie Feuer und Wasser, Vieker störte dieses nicht, er wagte den Schritt in den Lizenzsport, zu der Zeit noch mit einem Eigenbau mit BMW Motor meine ich. Er startete damit in der Norddt. – ADAV Veedol Pokal Serie, oder später im Deutsch – Dänischem Autocross Pokal.

Auch hier kam langsam aber stetig der Erfolg und so fuhr Vieker dann auch aktiv und erfolgreich in der Deutschen Autocross – Meisterschaft mit. Legendär sein Spezialcrosser mit VW Motor – später dann ein Spezi mit Motorradmotor. Helmut Vieker wagte sogar den Start bei einigen EM Läufen , er blieb nicht stehen, sondern ging immer weiter in verschiedene Meisterschaften an den Start.

Zu der Zeit in der Vieker sich in der DM tummelte, speziell in der großen Klasse, hießen seine Gegner z.B. Wolfgang Griem – Wolfgang Schwarz – Robert Behr – Horst Uhlenbrok – Fred Klostermann usw. usw. – auch später in der Klasse bis 1600ccm musste er sich mit den Topfahrern der damaligen DM messen und Vieker brauchte sich nicht verstecken – er war eine feste Größe zu der Zeit in der Autocross DM.

Von daher finden wir, passt der Titel – ein Urgestein im Autocross für Helmut Vieker vortrefflich.

Ein Portrait über Helmut Vieker findet Ihr hier: >>>
  

 

22.03.2016

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