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Update Februar 2018

 

 

Heute haben wir ein kleines Update hochgeladen welches wir von Eberhard Straub bekommen haben. Vielen Dank dafür Eberhard. Es handelt sich um drei Ergebnisslisten. Zwei aus Landau aus den Jahren 1979 und 1983. Und eine Liste vom Autocross in Schlüchtern 1980.

Landau 1979

Landau 1983

Schlcühtern 1980

 

Viel Spass beim ansehen wünschen

Buchse und Thomas

11.02.2018

 

 


 

Wir wünschen allen Freunden, Bekannten und Besuchern der Seite ein frohes und besinnliches Weihnachtfest. Habt ein paar schöne ruhige Tage.

Bedanken möchten wir uns zum Ende des Jahres bei allen die zum Erfolg der Seite www.buchse.de und www.autocross-history.de unermüdlich beitragen. Natürlich auch einen großen Dank an alle Besucher.

Thomas & Buchse

 


Autocross History News


Update Oktober 2017

 

Autocross in Norddeutschland in den 80zigern

 

Mein erstes Auto – Cross Rennen besuchte ich in den 70ziger Jahren mit meinem Onkel, der nebenher ab und an das Fahrzeug eines Fahrers in der Woche wartete und reparierte. Das war ca. 1975/76 in Buxtehude auf dem Estering.

 

Ein Jahr später, ca 1977 nahm er uns (mein Bruder war auch dabei) wieder mit und zwar nach Mölln. Von diesen beiden Rennen ist mir in Erinnerung geblieben, dass sein Fahrer auf dem Estering mit Lenkungs-oder Vorderachsschaden ausgefallen war und zwar im Training. Um die erforderliche Pflichtrunde zu absolvieren liefen 2 Mechaniker nebenher während der Fahrer im Schritttempo die Runde fuhr und immer wenn eine Kurve kam, dann drehten die Mechaniker die Vorderreifen in die gewünschte Richtung.

 

In Mölln lief es besser – Trainingsbestzeit und Bahnrekord. Im ersten Vorlauf war dann aber wieder Feierabend. Der Grund, in Mölln startete man damals von einer Betonplatte und beim Übergang zum Sand, hatte er sich die Antriebswelle abgedreht.

Ein Name blieb damals bei uns haften – Willi Rösel. Dann war erst einmal Pause, ein – zwei Rennen wurden zwischendurch noch mal besucht und ab 1983 dann konstant – Autocross – wir fuhren von Rennen zu Rennen in Norddeutschland.

 

Wenn wir heute zurück denken – wie war es damals. Heide April 1983 Fichtenhainrennbahn, volles Starterfeld in 8 Klassen – 4 Tourenwagen Klassen und 4 Spezialcross Klassen. Tourenwagen über 2000ccm ca 8-9 Porsche 911 am Start, viele aus Dänemark.  Die Fahrer bei den Tourenwagen hießen damals Helmut Kirschner- Johannes Steffensen – Klaus Dieter Kriese – Rudolf Bonde – Horst Hesse – Alfred Moorlampe – Vater und Sohn Philipsen – Marion Holz- Andre Lange- Horst Egger usw.

 

Bei den Spezis war es Wolfgang Schwarz – Werner Meyer – Jürgen Lafery – Manfred Große – Hans Peter Kock – Johannes Peper – Thomas Gast – Ralf Bonde – Werner Raap um nur einige zu nennen und aus Holland immer (oft ) dabei – Ferdie de Boer.

 

Besucht wurden die Rennen in Heide – Elmshorn – Schönberg und Bremen am Ende des Jahres. Leider haben wir Rendsburg und Quakenbrück nicht mehr besuchen können.

 

Im Laufe der Jahre wechselte das Reglement hin und her – meistens zum Nachteil, die ONS brachte immer neue Sachen hervor – KO  System – nur noch Tourenwagen nach Gruppe A Reglement etc. – Die Fahrer zogen sich mehr und mehr zurück, die Veranstalter gaben teilweise auf oder mussten aus verschiedenen Gründen schließen.

 

Interessant blieb der Sport für uns trotzdem, denn 1984 ging es zum Beispiel nach Uelzen, auch dort wurde damals bereits Lizenzsport betrieben und die DM Läufe in Uelzen zogen mehr und mehr die Fahrer an. Es kamen Robert Behr – Oswin Büchl – Hans Mandel – Bernd Burger – Max Würfl – Helmut Leber – Heinz Garthe – dazu natürlich die Norddeutschen Fahrer wie Wolfgang Griem – Udo Brandt – Andreas Moorlampe – und nach Jahren wieder dabei Jürgen Hirsch. Auch die Dänen waren mit von der Partie allen voran Fin Jespersen auf seinem Porsche 911.

 

Gefahren wurde damals um den Norddeutschen  ADAC Veedol – Autocross Pokal – Deutsche Meisterschaft und die Gaumeisterschaften des ADAC. Später dann um den Deutsch – Dänischen Autocross Pokal und Jahr für Jahr die EM Läufe in Mölln und Hoope.

 

Geblieben sind nur noch Mölln – Hoope – Uelzen. Diese Veranstaltungen versuchen wir jedes Jahr zu besuchen – der Autocross Virus lässt einen halt nicht ganz los.

 

Rennbahnen:

Heide – sehr schnelle Strecke, gefahren wurde auf einer Trabrennbahn, eine weite Kurve, eine engere Kurve plus Schikane, dazu eine lange Gerade. Die Bahn war sehr schnell und legendär folgende Aktion. Angeblich soll Steffensen mit seinem Porsche, auf Grund defekter Kupplung, von einem Wagenheber aus gestartet sein. Das ging dann eine Runde gut und in der engen Spitzkehre war Schluß.

 

Schönberg – Auf dem Jägersbergring liefen 2 Geraden parallel zueinander. Es war eine kleine Anlage, machte aber Spaß dort. Am Ende der Geraden gab es eine Haarnadelkurve und auf dem anderen Ende eine große Schleife die am Ende mit einem Rechtsknick um wieder auf die Gerade zu kommen.

 

Elmshorn – Floraring in Klein Nordende gelegen war eine Strecke mit vielen Kurven.  Auf engen Raum musste man sehen, das man am Ende der Geraden, nachdem Start seinen Platz gefunden hatte, denn es ging im scharfen Linksknick in den „ Tunnel“ Zitat Wolfgang Schwarz. Dort musste man im langgezogenen Bogen leicht Bergauf das Gas schon stehen lassen. Anschließend kamen noch eine Links und rechts Kurve bevor man wieder in den Start und Zielbereich kam. Wir mochten die Anlage, da man dort gut alles übersehen konnte – Fahrerlager direkt nebenan – herrlich.

 

Es war eine schöne Zeit im Autocross für uns.

Thomas John

 

 

31.10.2017


 

 

Nachruf: Helmut Vieker - Ein Urgestein im Autocross


1970 stieg Helmut Vieker aktiv in den Autocross Sport ein. Am Anfang erst mit einem VW Käfer, ab ca. 1987 dann im Spezialcross und Vieker war ein Fahrer und Tüftler, der überall an den Start ging und sich ständig weiter entwickelte.

Zu Beginn im DRCV, dem DRCV blieb er eigentlich während seiner ganzen Motorsportlaufbahn treu, aber Vieker versuchte sich auch in anderen Meisterschaften – suchte immer die Herausforderung. Überwiegend im DRCV unterwegs war Helmut Vieker von 1970 bis Mitte der 90ziger Jahre. Sein zweites Steckenpferd zu dieser Zeit, die Sauerland – Meisterschaft (WACV), Vieker hatte einfach Spaß am Autocross - Sport. Neben diesen beiden Serien der freien Szene, wechselte Helmut Vieker später in die INAC oder auch für einige Jahre in den Deutschland Pokal – und immer erfolgreich.

Das Helmut Vieker aber bereits in den 80ziger Jahren auch in den Lizenzsport einstieg, das war zu der Zeit eher eine Ausnahme. Man war sich nicht grün, die Freie Szene und der Lizenzsport waren wie Feuer und Wasser, Vieker störte dieses nicht, er wagte den Schritt in den Lizenzsport, zu der Zeit noch mit einem Eigenbau mit BMW Motor meine ich. Er startete damit in der Norddt. – ADAV Veedol Pokal Serie, oder später im Deutsch – Dänischem Autocross Pokal.

Auch hier kam langsam aber stetig der Erfolg und so fuhr Vieker dann auch aktiv und erfolgreich in der Deutschen Autocross – Meisterschaft mit. Legendär sein Spezialcrosser mit VW Motor – später dann ein Spezi mit Motorradmotor. Helmut Vieker wagte sogar den Start bei einigen EM Läufen , er blieb nicht stehen, sondern ging immer weiter in verschiedene Meisterschaften an den Start.

Zu der Zeit in der Vieker sich in der DM tummelte, speziell in der großen Klasse, hießen seine Gegner z.B. Wolfgang Griem – Wolfgang Schwarz – Robert Behr – Horst Uhlenbrok – Fred Klostermann usw. usw. – auch später in der Klasse bis 1600ccm musste er sich mit den Topfahrern der damaligen DM messen und Vieker brauchte sich nicht verstecken – er war eine feste Größe zu der Zeit in der Autocross DM.

Von daher finden wir, passt der Titel – ein Urgestein im Autocross für Helmut Vieker vortrefflich.

Ein Portrait über Helmut Vieker findet Ihr hier: >>>
  

 

22.03.2016


Update Februar 2017

 

 

Ein kleines Update geht heute Online. Es handelt sich um den 1. Teil einer Bilderserie vom 1. Autocross des MSC Mölln 1971.

Alle Bilder schickte uns Gerd Vogler. Vielen Dank dafür.

Hier nun der Link zu den Fotos

 

Viel Spass beim ansehen wünschen

Buchse und Thomas

 

 

 

 

 

 

 

19.02.2017


 

 

Nachruf:   Helmut Klein

Am 12.12. 2016 verstarb Helmut Klein.  Helmut Klein gehörte zu den Pionieren im Autocross – Sport. Bereits  in den 70iger Jahre gehörte Klein zu den Top – Leuten in der Autocross – Szene und zwar als Fahrer, Fahrzeughersteller, Motoren- und Getriebebauer.  Seine Fahrzeuge liefen unter der Bezeichnung AFM und waren mit VW oder Renault - Motoren bestückt. Seiner Zeit war das Team Rennsporttechnik Klein eine schlagkräftige Mannschaft, wenn es um Klassensiege – Bahnrekorde oder Gesamtsiege ging,  die Fahrer hießen Helmut Klein, Hermann Braatz und Erwin Schmidt.  
Noch bis in den Oktober 2016 war Klein als Getriebefachmann aktiv und hatte immer noch Ideen die er umsetzen wollte.

Ein Portrait über Helmut Klein findet Ihr hier: >>>
  

 

27.12.2016

 


 

 

Zum Jahresende möchten wir Euch noch ein kleines Update bieten. Hier zwei Filme aus den Anfangsjahren der DARG, bzw. des DRCV

Die Filme haben wir schon vor längerer Zeit von dem 2016 verstorbenen Horst Pfannkuche bekommen. Post mortem sagen wir vielen Dank für diese alten Erinnerungen.

  

 

Thomas und Buchse

23.12.2016


Update Oktober 2016

 

Lieber History Freunde,
lange hat es gedauert,  jetzt  mal wieder ein kleines Update.


Der Birkenring in Hoope war sein Kind - bereits vor einiger Zeit verstarb der ehemalige Vorsitzende der MSG Bremen Nord,  Jonny Okuniek. Okuniek war einer der ganz Großen im Autocross seiner Zeit, Mitglied in der ONS – Veranstalter usw. unter ihm erblühte die MSG Bremen Nord, mit ihrer anspruchsvollen Rennstrecke, zum Top – Veranstalter im Autocross. Ob Deutsche Meisterschaft oder Europameisterschaftsläufe, Jonny Okuniek holte diese Rennen nach Hoope, legendär die Veranstaltung zum Nationen Cup – der Europameisterschaft der Nationalmannschaften. Es war immer interessante mit Okuniek über den Autocross – Sport zu sprechen, bis zum Schluß besuchte er die Veranstaltungen auf dem Birkenring – hier sein Portrait: Jonny Okuniek


Des weiteren haben wir Ergebnislisten aus dem Jahre 1980 dabei und zwar von den Rennen in Butzbach – Michelstädt und Rendsburg.


Außerdem 4 Bilder von Bernd Ahnendorp im Ordner unsortierte History Fotos und mehrere Bilder aus dem Besitz von Ferdie de Boer aus Hollenburg 1983.


Wir bedanken uns bei Michael John, Bernd Ahnendorp, Ferdie de Boer und Roy Pähler von Pähler Motorsport

 

09.10.2016


Update Juni 2016

 

 

Nach  langer Pause, jetzt wieder ein kleines Update mit Fotos von Mirec  Absolon.
Die  Bilder sind zu finden unter Fotos – unsortierte Fotoalben.


Wie uns bekannt wurde, verstarb vor kurzem der ehemalige Autocross - Fahrer
Harry Vörtmann. Vörtmann war in den 70iger Jahren überwiegend in Norddeutschland am
Start und konnte hier viele Klassensiege – Gesamtsiege oder Bahnrekorde einfahren.

Bis demnächst Buchse und Thomas


Wir bedanken uns für die Bilder bei Mirec Absolon

 

 


 

 

 

 

 

09.06.2016


Update 2016

 

 

Hallo,
auch in diesem Jahr wird die Fotoserie von Ferdie de Boer weitergeführt, dieses mal sind die
Bilder aus der Zeit von 1985 – 1989.
Ebenfalls haben wir einen kleinen
Bericht aus der Zeitschrift - motor-revue -  aus der Tschecheslowakei dabei und eine Serie Videos Autocross Zitavany 1986
– 1998 von Mirec Ab

Bis demnächst
Buchse und Thomas
Wir bedanken uns bei Roy Pähler, Ferdie de Boer, Mirec Ab und Michael John

 

 

 

Bis demnächst
Buchse & Thomas

 

 

 

21.03.2016


Update --- Update

 

Ein neues Update mit Bildern und einem Zeitungsbericht haben wir für Euch online gestellt. Erneut natürlich wieder Bilder aus dem  Besitz von Ferdie de Boer, diese Serie  wird uns noch eine Weile begleiten. Auf diesen Bildern ist  nicht nur Ferdie de Boer zu sehen, sondern auch andere ehemalige Aktive aus der Zeit, ein Bild stammt sogar aus der Anfangszeit vom Ferdie de Boer. Dazu Bilder von Helmut Klein, einem Pionier des Autocross Sports, seine Bilder stammen aus den Jahren 1970 – 1974  und geschickt hat sie uns sein Sohn Götz Klein. Der Zeitungsbericht ist ebenfalls von Götz Klein geschickt worden und stammt  aus den Anfängen des Cross Sports.

Bilder Ferdie de Boer 70iger Jahre1980 - 1984 - Bilder Helmut Klein - Zeitungsbericht

Bis demnächst

Buchse und Thomas

Wir bedanken uns bei Roy Pähler – Götz Klein und Ferdie de Boer

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